Teilnahmebedingungen

Das Preisgeld für den/die Sieger/-in beträgt 50.000,– Euro. Stiftung und Jury behalten sich eine eventuelle Aufteilung des Preisgeldes ausdrücklich vor.

Die Entscheidung über die Preisverleihung trifft eine sachverständige Jury unter Ausschluss des Rechtsweges.
Auf die Preisverleihung besteht kein Rechtsanspruch. Die §§ 657 ff BGB finden keine Anwendung.

  • Die Ausschreibung des Paul Lechler Preises erfolgt ausschließlich für Baden-Württemberg.
  • Eingereicht werden können abgeschlossene Projekte – diese jedoch nur im Rahmen der unten genannten Verwendungsmöglichkeiten des Preisgeldes –, in der Durchführung befindliche Projekte sowie Konzepte, die bereits komplett durchgeplant und beschlossen sind.
  • Bewerben können sich baden-württembergische Kommunen bzw. Kirchen, Gemeinden, Organisationen, Institutionen und Vereine, die sich in Kooperation mit ihren jeweiligen Kommunen erfolgreich für die Inklusion in ihrem Gemeinwesen einsetzen.
  • Das Preisgeld darf nur verwendet werden
    • zur Finanzierung des eingereichten Projekts, auch zur Fortführung des Projekts soweit es nur begrenzt finanziert ist;
    • zur Evaluierung des eingereichten Projekts;
    • um die Nachhaltigkeit von begrenzt finanzierten Projekten zu stärken.
  • Projekte oder Konzepte, die bereits ausreichend finanziert sind oder bei denen das Preisgeld zur Entlastung anderer Verpflichteter oder bereits vorhandener Zusagengeber führen würde, sind von der Teilnahme ausgeschlossen bzw. können zu jeder Zeit (auch nachträglich) ausgeschlossen werden.